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Raser mit 153 km/h vor dem Elbtunnel erwischt

Ein Fahrzeug der Polizei ist im Einsatz. Jens Wolf/dpa-Zentralbild/dpa
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Hamburg (dpa/lno). Erst rast er mit 159 Stundenkilometer statt der erlaubten 60 über die A7 in Hamburg, dann «verlangsamt» er in einem 40er-Bereich vor dem Elbtunnel auf 153 km/h: Die Polizei hat einen besonderen Raser erwischt.

Erst rast er mit 159 Stundenkilometer statt der erlaubten 60 über die A7 in Hamburg, dann «verlangsamt» er in einem 40er-Bereich vor dem Elbtunnel auf 153 km/h: Die Polizei hat einen besonderen Raser erwischt. Bei einer Kontrolle im Bereich der Anschlussstelle Bahrenfeld in Richtung Süden fiel den Beamten der Mann auf, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Im Elbtunnel konnte mit dem Videosystem des Polizeifahrzeuges festgehalten werden, wie der Mann am Mittwoch kurz vor Mitternacht mit seinem Wagen Schlangenlinien fuhr. Am Elbtunnelausgang fuhr er den Angaben zufolge dann fast gegen eine Betonwand.

Bei der anschließenden Überprüfung stellten die Beamten bei dem 25-Jährigen deutlichen Atemalkoholgeruch fest. Außerdem ergaben sich bei ihm Hinweise auf einen Konsum von Betäubungsmitteln. Den 25-Jährigen erwarte nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts, sein Auto unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und Alkohol geführt zu haben. Den Führerschein behielten die Beamten direkt ein.

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