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#Extremismus

KSK: Umgang mit Munition auch Vertrauenssache

Leipzig (dpa). Mit Munition wurde beim Kommando Spezialkräfte (KSK) nicht gespart. Das System auch auf Vertrauen. Gerechtfertigt war dies aber wohl nicht immer, wie die Erkenntnisse in einem Leipziger Prozess zeigen.

Verfassungsschutz hat völkische Siedlungspläne im Blick

Berlin (dpa). Dass Rechtsextremisten gegen Zuwanderung sind, ist nicht neu. Sicherheitsbehörden lässt es aber aufhorchen, wenn Aktivisten gezielt die Ansiedlung von Gleichgesinnten an bestimmten Orten planen.

AfD kritisiert Einstufung zum Verdachtsfall

Hamburg (dpa/lno). Hamburgs AfD ist empört und spricht von einer «eindeutig politisch motivierten» Entscheidung des Bundesamts für Verfassungsschutz. Dieses hatte zuvor eine für die Partei gravierende Entscheidung getroffen, auf die SPD, Grüne und CDU schon gewartet haben.

«Tunnelblick» – Prozess um Anschläge von Waldkraiburg

Waldkraiburg/München (dpa). Anschläge auf türkische Läden, Brandstiftung und der Plan, noch Schlimmeres zu tun: In München hat der Prozess um die Anschläge von Waldkraiburg begonnen.
Berlin (dpa). Aufgeschreckt durch die Anschläge von Halle und Hanau will die Bundesregierung schnelles Handeln gegen Antisemitismus und Rassismus zeigen. Doch Projekte liegen auf Eis, Mittel werden zurückgehalten.
Berlin (dpa). Aufgeschreckt durch die Anschläge von Halle und Hanau will die Bundesregierung schnelles Handeln gegen Antisemitismus und Rassismus zeigen. Doch Projekte liegen auf Eis, Mittel werden zurückgehalten.
Erfurt (dpa). Es geht um den Verdacht der organisierten Kriminalität, die Verdächtigen gehören aber gleichzeitig zur rechtsextremistischen Szene. Beide Bereiche sind offenbar eng verbunden.
Hamburg (dpa/lno). Im Prozess um den Angriff auf einen jüdischen Studenten vor der Hamburger Synagoge hat das Landgericht die dauerhafte Unterbringung des Täters in einer psychiatrischen Klinik angeordnet.
Erfurt (dpa). Es geht um den Verdacht der organisierten Kriminalität, die Verdächtigen gehören aber gleichzeitig zur rechtsextremistischen Szene. Beide Bereiche sind offenbar eng verbunden.
Hamburg (dpa/lno). Der Prozess um den Angriff auf einen jüdischen Studenten vor der Hamburger Synagoge findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das entschied die Strafkammer des Landgerichts am Freitag auf Antrag des Verteidigers.
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