Radio Sundfunk Abo-Bereich
Einloggen

#Militaer

Blutvergießen ohne Ende: Mindestens 38 Tote in Myanmar

Rangun/New York (dpa). Kaum ein Tag vergeht derzeit ohne neue Horrormeldungen über Polizeigewalt nach dem Putsch in Myanmar. Die Zahl der Toten steigt immer weiter - und erreichte nach UN-Angaben heute eine neue Stufe.

Wieder Verletzte bei Protesten in Myanmar

Naypidaw (dpa). Tag für Tag riskieren Demonstranten in Myanmar ihr Leben, um gegen die Militärjunta zu protestieren. Jetzt wollen die Nachbarländer helfen, einen Weg aus dem Chaos zu finden - mittels eines Dialogs.

UN: Mindestens 18 Tote bei Protesten in Myanmar

Naypydaw (dpa). Unerschrocken protestieren Demonstranten in Myanmar gegen den Militärputsch. Aber die Machthaber eskalieren den Konflikt. Viele Menschen sterben durch Schüsse der Sicherheitskräfte.

UN: Mindestens 18 Tote bei Protesten in Myanmar

Naypydaw (dpa). Die Situation in Mynamar spitzt sich nach dem Militärputsch weiter zu. Medien und die Vereinten Nationen berichten vom bislang blutigsten Tag und tödlichen Schüssen der Sicherheitskräfte.
Naypydaw (dpa). Die Situation in Mynamar spitzt sich nach dem Militärputsch weiter zu. Medien und die Vereinten Nationen berichten vom bislang blutigsten Tag und tödlichen Schüssen der Sicherheitskräfte.
Naypydaw (dpa). Die angespannte Situation spitzt sich in Myanmar nach dem Militärputsch weiter zu. Medien berichten vom bislang blutigsten Tag. Neun Menschen sollen durch Polizeigewalt getötet worden sein.
Naypydaw (dpa). Die angespannte Situation spitzt sich in Myanmar nach dem Militärputsch weiter zu. Medien berichten vom bislang blutigsten Tag. Neun Menschen sollen durch Polizeigewalt getötet worden sein.
Naypidaw (dpa). Die Polizei in Myanmar setzt weiter massiv auf Gewalt gegen Demonstranten. Das Ergebnis der Parlamentswahl im November wurde kurzerhand für ungültig erklärt.
Damaskus/Washington (dpa). Der erste US-Militäreinsatz unter Präsident Biden gilt pro-iranischen Milizen in Syrien. Das Pentagon spricht von einer «verhältnismäßigen» Antwort auf jüngste Aggressionen. Berlin gibt Rückendeckung.
Naypyidaw (dpa). Die Entscheidung facht die Proteste im Land weiter an. Sicherheitskräfte gehen nach Augenzeugen-Berichten brutal gegen Demonstranten vor. An mehreren Orten sollen Schüsse gefallen sein.
Ältere Artikel
© 2020-2022 sundfunk.de