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#Prozesse

Verfassungsschutz darf AfD vorerst nicht beobachten

Berlin/Köln (dpa). In seiner gerichtlichen Auseinandersetzung mit der AfD hat der Verfassungsschutz eine schwere Schlappe erlitten. Die Partei kann sich freuen - erst einmal.

KSK: Umgang mit Munition auch Vertrauenssache

Leipzig (dpa). Mit Munition wurde beim Kommando Spezialkräfte (KSK) nicht gespart. Das System auch auf Vertrauen. Gerechtfertigt war dies aber wohl nicht immer, wie die Erkenntnisse in einem Leipziger Prozess zeigen.

Rapper Fler bekommt Bewährungsstrafe

Berlin (dpa). Zur Urteilsverkündung kam der Berliner Musiker nicht. Schon zuvor hatte der angeklagte Fler schimpfend seinen Prozess verlassen. Nun hat das Gericht entschieden.

«Tunnelblick» – Prozess um Anschläge von Waldkraiburg

Waldkraiburg/München (dpa). Anschläge auf türkische Läden, Brandstiftung und der Plan, noch Schlimmeres zu tun: In München hat der Prozess um die Anschläge von Waldkraiburg begonnen.
Berlin (dpa). Beleidigung, Fahren ohne Führerschein, versuchte Nötigung: Die Staatsanwältin sieht bei Rapper Fler keine positive Prognose. Flers Anwalt spricht im Schlussplädoyer von einer Kunstfigur mit "Überreaktionen".
Hamburg (dpa/lno). Im Prozess um den Angriff auf einen jüdischen Studenten vor der Hamburger Synagoge hat das Landgericht die dauerhafte Unterbringung des Täters in einer psychiatrischen Klinik angeordnet.
Erfurt/München (dpa). Das Urteil im Strafverfahren gegen den Erfurter Doping-Arzt Mark S. ist rechtskräftig. Laut dem Oberlandesgericht München wurde die Revision zurückgenommen.
Hamburg (dpa/lno). Wegen der Herstellung und des Verkaufs eines nicht zugelassenen Krebsmittels muss sich von heute an (9.30 Uhr) ein 72-Jähriger vor dem Landgericht Hamburg verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Molekularbiologen vor, das Medikament GcMAF von Januar 2014 bis Mai 2017 an Ärzte und Heilpraktiker im In- und Ausland verkauft zu haben.
Flensburg (dpa/lno). Im Prozess wegen versuchten Mordes gegen drei Männer, die unter anderem Steine auf einen fahrenden Kleinbus geworfen haben sollen, wird am heutigen Montag das Urteil erwartet.
Hamburg (dpa/lno). Der Prozess um den Angriff auf einen jüdischen Studenten vor der Hamburger Synagoge findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das entschied die Strafkammer des Landgerichts am Freitag auf Antrag des Verteidigers.
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