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#Regierung

Blutvergießen ohne Ende: Mindestens 38 Tote in Myanmar

Rangun/New York (dpa). Kaum ein Tag vergeht derzeit ohne neue Horrormeldungen über Polizeigewalt nach dem Putsch in Myanmar. Die Zahl der Toten steigt immer weiter - und erreichte nach UN-Angaben heute eine neue Stufe.

Wieder Verletzte bei Protesten in Myanmar

Naypidaw (dpa). Tag für Tag riskieren Demonstranten in Myanmar ihr Leben, um gegen die Militärjunta zu protestieren. Jetzt wollen die Nachbarländer helfen, einen Weg aus dem Chaos zu finden - mittels eines Dialogs.

Wildparks und Gartencenter im Norden wieder offen

Kiel (dpa/lno). Eisbären und Pinguine im Tierpark bestaunen, sich professionell frisieren lassen, im Gartencenter Pflanzen einkaufen - all das ist im Norden seit Montag wieder möglich. Gespräche über weitere Lockerungen in der Corona-Pandemie stehen an, bei stagnierenden Infektionszahlen.

UN: Mindestens 18 Tote bei Protesten in Myanmar

Naypydaw (dpa). Unerschrocken protestieren Demonstranten in Myanmar gegen den Militärputsch. Aber die Machthaber eskalieren den Konflikt. Viele Menschen sterben durch Schüsse der Sicherheitskräfte.
Naypydaw (dpa). Die Situation in Mynamar spitzt sich nach dem Militärputsch weiter zu. Medien und die Vereinten Nationen berichten vom bislang blutigsten Tag und tödlichen Schüssen der Sicherheitskräfte.
Naypydaw (dpa). Die Situation in Mynamar spitzt sich nach dem Militärputsch weiter zu. Medien und die Vereinten Nationen berichten vom bislang blutigsten Tag und tödlichen Schüssen der Sicherheitskräfte.
Barcelona (dpa). Barcelona kommt nicht zur Ruhe. Nach der Festnahme eines Rappers wegen Monarchie-Beleidigung kommt es erneut zu schweren Krawallen, Brandstiftung und Plünderungen auf der Flaniermeile Las Ramblas.
London (dpa). Einzelhandel und Gastgewerbe leiden massiv unter den restriktiven Corona-Beschränkungen. Die britische Regierung will der Branche mit einem Milliarden-Paket unter die Arme greifen.
Barcelona (dpa). Barcelona kommt nicht zur Ruhe. Nach der Festnahme eines Rappers wegen Monarchie-Beleidigung kommt es erneut zu schweren Krawallen, Brandstiftung und Plünderungen auf der Flaniermeile Las Ramblas.
Barcelona (dpa). Barcelona kommt nicht zur Ruhe. Nach der Festnahme eines Rappers wegen Monarchie-Beleidigung kommt es erneut zu schweren Krawallen, Brandstiftung und Plünderungen auf der Flaniermeile Las Ramblas.
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